Medien & Design

Videos mit Photoshop bearbeiten, ist das möglich?

Photoshop News - Mi, 03/07/2019 - 17:48

Die meisten Fotografen sind im Besitz der Adobe Foto Cloud, welche Lightroom und Photoshop beinhaltet. Videos sind mittlerweile immer wichtiger geworden und der ein oder andere möchte sich daran versuchen, ohne gleich ein teures Programm zu kaufen.

Da stellen sich einige die Frage, ob Videos nicht auch in Photoshop bearbeitet werden können. Grundsätzlich ist dies möglich. Einfache Sachen wie leichtes schneiden, hinzufügen von Bildern und das bearbeiten von Tonspuren ist in Photoshop problemlos möglich. Selbst das Rendern der Videos stellt kein Problem dar, wenn der Adobe Media Encoder installiert ist.

Viel mehr ist jedoch in Photoshop nicht möglich. Wer aber lediglich einen Urlaubsclip zusammenschneiden möchte, ohne ein andere Programm zu nutzen, der ist selbst mit Photoshop für Videos bestens bedient.

Womit sollten Videos wirklich bearbeitet werden?

Wir unterscheiden, wie ambitioniert man das Filmen und Bearbeiten angehen möchte. Wer es lediglich als Hobby betreibt und kein Geld investieren möchte für das ein oder andere Urlaubvideo, der kann sich Davinci Resolve anschauen. Bereits die kostenlose Version bietet einen enormen Funktionsumfang an vom Schneiden bis hin zum Colorgrading.

Wer die Videobearbeitung hingegen etwas professioneller gestalten möchte, sollte durch seine Cloud von Adobe Premiere profitieren und der Synergie mit den anderen Programmen. Premiere bietet einen enorm großen Funktionsumfang. Von diversen Schnitttechniken, über Effekte, bis hin zu Farbverschiebungen ist alles noch einmal etwas detaillierter möglich als mit Davinci Resolve.

Warum ist Videomarketing so wichtig?

Die Menschen möchten immer weniger Seiten-lange Texte lesen und mit Videos können Produkte und Probleme besser visualisiert werden. Ein Erklärvideo für das Unternehmen kann dem Unternehmen auf dem Markt einen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verschaffen und gleichzeitig wird Nutzern besser geholfen, in dem Probleme visualisiert und Produkte besser vorgestellt werden können.

Weiterhin können Videos sehr schnell im Netz, vor allem in sozialen Netzwerken, viral gehen, wodurch eine breite Masse an Nutzern erreicht werden kann. Ungefähr ein Drittel aller jungen Leute konsumiert am Tag mehrere Videos. Selbst große Unternehmen sind mittlerweile auf YouTube vertreten, da diese den Trend erkannt haben, um frühzeitig auf den Zug aufzuspringen.

Mit Hilfe von Videos können die Conversions verbessert werden, so wie die Reichweite auf diversen sozialen Netzwerken. Ein Video auf einer Webseite wird im Schnitt 8-10 Mal so lange angeschaut, wie reiner Text.

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Mit einem neuen Design besser gefunden werden im Netz

Photoshop News - Mi, 12/06/2019 - 17:46

Eine Präsenz im Internet zu besitzen ist in der heutigen Zeit zum Standard geworden. Viele Seiten, die sich mit dem Thema nie richtig befasst haben, fragen sich des Öfteren, warum die Conversions ausbleiben. 

Fragt man dann eine befreundete professionelle SEO Agentur in Hannover, Berlin oder München und deren Experten, so kommt man der Lösung schnell nah. Eine Webseite kann noch so guten Inhalt liefern, stimmt die User Experience nicht und das Design spricht den Nutzer nicht an, so treten auch keine Conversions auf. In diesem Falle hilft meist nur noch ein Refresh der kompletten Seite.

Was macht die Suchmaschinenoptimierung aus?

Die Suchmaschinenoptimierung (kurz: SEO) umfasst alle Maßnahmen einer Webseite, die dazu dienen, dass diese sowohl technisch als auch optisch optimiert wird, um von Suchmaschinen, wie Google besser gelesen werden zu können, was im Optimalfall mit einer Verbesserung des Rankings belohnt wird. Zu den primären Faktoren der Suchmaschinenoptimierung gehören: On-Page- und Off-Page-Optimierungsmaßnahmen, User Experience und Content Marketing.

Warum ist ein gutes Design wichtig?

Das Design einer Webseite ist zwar kein primärer Rankingfaktor, beeinflusst das Ranking aber doch indirekt, weshalb es ein sekundärer Rankingfaktor ist. Kennzahlen, wie die Verweildauer auf einer Webseite haben einen relativ hohen Stellenwert und diese werden u. a. vom Design einer Seite beeinflusst. Während das Design einer Seite früher kaum relevant war sind heute sowohl positive als auch negative Websignale ausschlaggebend, denn Google kann mittlerweile nicht nur lesen, sondern auch sehen.

Arbeitet man z. B. mit externen Programmieren zusammen und man selbst hat keine Ahnung von HTML, CSS, JavaScript & Co., so bietet es sich an das Layout einer Seite vorerst in Photoshop zu erstellen. Dort kann man problemlos mehrere Varianten probieren mit diversen Tools und ist man zufrieden kann man die PSD Datei dem Programmierer geben mit Hinweisen zur Bedienung, sodass dieser das umsetzen kann.

Damit Nutzer lange auf einer Seite bleiben, sollte diese natürlich qualitativ hochwertig und sinnvoll sein. Aber auch kreativ. Kreative Seiten, die effizient genutzt werden können, bleiben länger im Gedächtnis. Ein Webdesign Trend, der gerne genutzt wird, sind Slider auf der Startseite ganz oben. Doch diese sind sowohl für Nutzer als auch für Google unvorteilhaft und bieten keinerlei Vorteile.

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MMO Games – Über die modernen Fantasy-Rollenspiele

Photoshop News - Di, 04/06/2019 - 19:34

Für manche Begriffe gibt es einfach keine richtig passende Bezeichnung auf Deutsch. Wer sich fragt, was MMO-Spiele sind, dem erkläre ich es gleich. Jedenfalls zocke ich derzeit ganz gerne mal. Und die Grafiken sind sehr inspirierend.

Was sind MMO-Spiele?

Also, eine krze Erklärung, was es mit diesen Games auf sich hat und warum sie sich großer Beliebtheit erfreuen. Die Abkürzung MMO steht für Massively Multiplayer Online. Es handelt sich also schlicht um Online-Spiele, an denen sehr viele Spieler beteiligt sind. Man spielt nicht, wie früher, ausschließlich gegen computergesteuerte Gegner. Stattdessen bewegen sich viele Echtspieler gleichzeitig im Spiel.

MMO-Games sind die neue Generation der Multiplayer-Strategie-Spiele, die Anfang des Jahrtausends einen großen Boom erfuhren. Die modernen MMO-Games übernehmen den Rollenspiel-Charakter und lassen uns in aufregende Welten eintauchen. Die Themenauswahl reicht von modernen Kriegswelten, über Wikinger-Schlachten, bis hin zu mythischen Schauplätzen kämpferischer Auseinandersetzungen.

Moderne Fantasy-Rollenspiele

Die Geschichte von Fantasy-Rollenspielen ist lang und hat sich bereits vor dem Computer-Zeitalter etabliert. Die Situation, die wir heute vorfinden, ist eine globalisierte Form des Rollenspiels. Man kann mit und gegen Spieler antreten, welche auf der ganzen Welt verteilt sind. In den meisten dieser MMO-Games schließen sich Spieler in verschiedenen Clans zusammen. Dabei ist die Zugehörigkeit zu einem Clan stets wandelbar. Man kann als Spieler in der Regel die Seiten wechseln.

Die Zugänglichkeit wird zum wichtigen Kriterium

Viele von uns verlieren aufgrund des schnelllebigen Alltags den Spielantrieb sowie die Geduld, die ein Game oftmals verlangt. Um Spiele zugänglicher zu machen, findet bei MMO-Game-Anbietern wie Plarium ein Umdenken statt: Dank moderner technischer Möglichkeiten werden MMO-Games vermehrt auf dem Handy online angeboten und gespielt. Vikings: War of Clans und Throne: Kingdom at War sind beispielsweise in bester digitaler Auflösung auf den leistungsstarken Endgeräten zu finden.

So muss man nicht stundenlang vor dem Rechner sitzen, um an einem Multiplayer-Spiel teilzunehmen. Mit dem Smartphone hat man das Spiel stets griffbereit und kann jederzeit in die Rolle schlüpfen, die einem im Spiel zukommt. Ein wichtiger Punkt ist dabei die Steuerung der Spiel-Elemente. Diese dürfen nicht zu kompliziert sein. Auf mobilen Endgeräten bietet die Navigation weniger Möglichkeiten als auf dem PC.

Die Welten, die in MMO-Spielen erschaffen werden, sind beeindruckend. Sogar auf dem Smartphone fallen uns die ausgeklügelten grafischen Elemente auf. Den besonderen Reiz macht jedoch die soziale Komponente aus. Damit meinen wir die Kommunikation an sich, jedoch auch die Linien zwischen Freundschaften, Kooperationen und Feindschaften mit anderen Spielern. Je nach Spiel und der eigenen Definition einer Rolle sind die Grenzen fließend und variabel. Anhand der Spielsituation kann man sich mit anderen Spielern zusammenschließen oder gegeneinander kämpfen.

Wie viel Zeit muss man in die Spiele investieren?

Viele Menschen haben heutzutage keine regelmäßigen Zeitreserven. Die neue Generation der Strategie-Spiele berücksichtigt diese Einschränkungen. Man muss als Spieler nicht täglich Stunden mit einem Game verbringen. Erfolge lassen sich auch erzielen, wann man oft nur wenig Zeit damit verbringt, Operationen zu planen. Dank intelligenter Spielführung werden viele Aktionen intuitiv und damit semi-automatisch ausgeführt.

Wie die Zukunft dieses Spiele-Segments aussieht, ist schwierig vorauszusagen. Die Gegenwart versorgt uns jedenfalls mit Fantasy-Welten voller Abenteuer. Es ist eine Welt, in die viele Millionen Spieler weltweit eintauchen. Dabei sind die Spiele auf iOS und Android spielbar und kommen in der Regel mit kostenlosem Download.

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