Medien & Design

5 Tipps, um im Kreativbusiness erfolgreich zu werden

Photoshop News - Mo, 08/01/2018 - 11:11

Ob als Fotograf, Webdesigner oder in einem der anderen kreativen Berufe: wer sich selbstständig macht, sollte einige Regeln beachten, um sich eine solide Grundlage zu schaffen. Nur so gelingt der Aufbau und vor allem das Durchhalten über die ersten 5 Jahre.

Manche sagen, dass man es erst nach 5 Jahren (andere erst nach 10 Jahren) wirklich als Selbstständiger geschafft hat. Das erste Jahr des Aufbaus ist noch spannend, doch irgendwann sind die leichten Kunden aus dem Umfeld abgegrast, größere Probleme tauchen auf, dass Business ändert sich fortlaufend und es wird schwieriger, neue Kunden zu gewinnen oder alte zu halten. Umso wichtiger ist eine grundsolide Basis zum Start, die dein Business über alle Schwierigkeiten trägt. Hier meine persönlichen Tipps zum Start, um im Kreativbusiness erfolgreich zu werden und zu bleiben.

Tipp #1: Erstelle einen Businessplan

Im Businessplan werden alle Daten deines Unternehmens zusammen gefasst. Welche Qualifikationen bringst du mit, was ist deine Geschäftsidee (alles über deine Dienstleistungen und Produkte), wie ist der Markt beschaffen (wer sind deine Kunden, was macht diese aus, hast du Referenzkunden, welche Bedürfnisse hat deine Zielgruppe), alles zum Wettbewerb (direkte Konkurrenz in der Umgebung, indirekte Konkurrenz, welche Honorare werden verlangt, welche Marketingmaßnahmen umgesetzt, was kannst du anders und besser machen), alles zu deiner Marketingstrategie (Angebote, Preisstrategie, Vertrieb, Werbung) und alles weitere zur Organisation, Mitarbeiter und zur Rechtsform.

Wie solch ein Businessplan professionell umgesetzt wird, liest du auf existenzgruender.de.

Tipp #2: Schwerpunkt auf deinem Finanzplan

Dieser gehört auch in den Businessplan, ich möchte aber die Wichtigkeit des Geldflusses unterstreichen. Stockt dieser und du machst dir mehr Sorgen darüber, wie du deine privaten Rechnungen begleichen kannst, statt Spaß an deinem Job zu haben, so kommst du schnell ans Ende. Werbung ist kaum mehr möglich, der Stress verhindert ruhiges Arbeiten.

Schreibe dir alle privaten Kosten sowie die Kosten deines Unternehmens auf. Denke an alle Versicherungen, Steuern und einen Puffer zur Sicherheit, falls mal einige Monate nichts geht (du möchtest Hochzeitsfotograf werden? Was machst du im Winter?). Es ist übrigens nicht der schlechteste Tipp, sich nebenberuflich selbstständig zu machen, um diese neue Welt zu entdecken, trotzdem aber zu wissen, woher das Geld regelmäßig kommt…

Tipp #3:  Erfahrungen sammeln

Du möchtest dich in einem Umfeld bewegen, in dem andere sehr professionell agieren. Auf dieses Level musst du erst einmal kommen. Besuche Kurse und Workshops (oft eine große Investition, deshalb achte darauf, ob der Dozent viele Jahre erfolgreich in dem Bereich gearbeitet hat, den er nun lehrt).

Finde deinen Mentor. Ein Mentor sollte jemand sein, der eine erfolgreiche Karriere hinter sich hat, dessen Arbeit du bewunderst und der leidenschaftlich an dem interessiert ist, was er tut. Dabei geht es nicht zwingend um einen persönlichen Kontakt, sondern vielmehr um die Vorbildfunktion.


Alex Oakenman/shutterstock.com

Tipp #4: Du bist ein Verkäufer

Viele Kreative halten sich eher für Künstler und handeln auch so, dabei muss bei einem Selbstständigen der Vertriebler genauso im Herzen sein. Du musst dich und deine Dienstleistungen und Produkte verkaufen können. Dein Kunde und Entscheider kann dir auf kreativer Ebene nicht das Wasser reichen, doch als Unternehmen und Verkäufer ist er dir überlegen.

Er wird dir also auf dieser Basis entgegentreten. Als Künstler bist du vielleicht froh, überhaupt bezahlt zu werden, doch als ernst zunehmender Unternehmer, der ein Business aufbaut, das nicht nur dich und deine Familie jetzt, sondern auch die Zeit deiner Rente in Zukunft finanzieren soll, brauchst du Skills als Verkäufer, um zu bestehen.

Tipp #5: Stetige Entwicklung

Das folgende Video zeigt, wie unvorhersehbar die Selbstständigkeit sein kann. Es ist eine stetige Entwicklung, Anpassung und ein lebenslanges Lernen. Du startest mit Produkt A, das sich nicht so recht verkauft, doch statt aufzugeben, entwickelst du Produkt B und es läuft etwas besser. In deinem Businessplan stand sicher viel über Produkt A, dabei war Produkt B die Lösung, die dich zumindest über Wasser hält. Doch erst mit der Dienstleistung C hast du deine Nische entdeckt, die wirklich dein Business trägt.

Zum Start deiner Selbstständigkeit wusstest du nichts von dieser Dienstleistung C, aber es hat sich halt dorthin entwickelt. Wichtig ist es nur, im Business zu bleiben, was immer das auch sein wird. Ein spannender und oft schwieriger Weg, mit einigen Überraschungen.

Extra-Tipp: Die Finanzierungsfrage

So viele Kosten auf einmal zum Start zu tragen, ist eine enorme Belastung, vor allem für Berufseinsteiger. Nicht jeder kann sich es sich leisten, den Einstieg in die Selbständigkeit als Fotograf ohne private Einschnitte zu wagen. Vor allem wenn zu Beginn die Auftragslage die Kosten nicht deckt, drohen harte Monate.

Doch glücklicherweise können auch Freiberufler einen Kredit für den Berufseinstieg beantragen. Voraussetzung ist in der Regel ein Businessplan, den Selbständige ohnehin haben sollten (s.o.). Die Technik kann mit einem Kleinkredit etwa von Vexcash.com bezahlt werden. Somit kann sofort mit der Arbeit begonnen werden. Andernfalls müssen künstlerische Kompromisse gemacht oder teure Leihgebühren für die Ausrüstung in Kauf genommen werden. Werden Kamera und Optiken kreditfinanziert, besitzen Fotografen ein höheres Maß an Flexibilität.

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Aufkleberdesign – Fünf Tipps zur Gestaltung

Photoshop News - Fr, 15/12/2017 - 12:31

Aufkleber müssen auf kleiner Fläche schnell überzeugen. Deshalb gibt es auch bei dieser Grundlage ganz eigene Gesetze der Gestaltung.

Tipp #1: Größe und Form

Bevor es an die Gestaltung geht, muss die Größe und Form des Aufklebers gewählt werden. Dazu ist ein Besuch der Druckerei empfehlenswert, die später auch zum Druck genutzt wird. Als Beispiel seien hier die Aufkleber von Cewe genannt. Sehr übersichtlich präsentiert der Anbieter dort alle Grundformen (quadratisch, rund, rechteckig, ect.) und deren Größen (hier etwa von 40 x 40 bis hin zu Din A3).

Tipp #2: Plakativ

Aufkleber werden eher in kleineren Formaten umgesetzt. Damit der Blick des Betrachters überhaupt lange genug auf der präsentierten Fläche verweilt, sollte diese sehr plakativ umgesetzt werden. Wenige Elemente also, die „knallen“, sehr betont, auffällig, auf eine Aussage bezogen.

Tipp #3: Flächen aufteilen

Hier wurde ein quadratisches Format gewählt, aufgeteilt in zwei Bereiche. Darüber soll ein Eyecatcher die Szene bestimmen. Zum Freistellen fährst du mit dem Schnellauswahlwerkzeug über das Model. Die Größe der Werkzeugspitze bestimmt die Feinheit der Umsetzung. Diese wird anders als bei dem Pinsel einzig in der Optionsleiste eingestellt. Bei gehaltener Alt-Taste können Bereiche schnell von der Auswahl abgezogen werden. So näherst du dich nach und nachdem perfekten Ergebnis.

Tipp #4: Ausgewählte Eyecatcher

Um die Auswahl weiter zu verfeinern, klickst du in der Optionsleiste auf Auswählen und maskieren. Aktiviere das Werkzeug Kante-verbessern-Pinsel und male damit besonders über die Haare. Achte darauf, dass du dabei zu 75% über dem alten Hintergrund verbleibst. Nach dem Bestätigen reicht nun ein Klick auf Ebenenmaske hinzufügen im Ebenenbedienfeld, um aus der Selektion eine Maske zu generieren.

Tipp #5: Wenige Feinheiten

Nach dem Positionieren über dem neuen Hintergrund habe ich auf einer neuen Ebene (Umschalt+Strg+N), die ich unterhalb der Ebene mit dem Model verschoben habe, einen einfachen Schatten mit dem Pinsel eingezeichnet, der allerdings nur die untere Fläche bedeckt. So scheint das Model aus dem Bild herauszureichen. Noch etwas Text dazu und schon steht das Design für einen Aufkleber, der ein neues Parfum bewirbt. Passende Fonts dazu findest du hier.

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E-Book: Tipps für authentische Business-Fotografie

Photoshop News - Mi, 13/12/2017 - 13:43

Um das eigene Business richtig in Szene zu setzen braucht es individuelle Fotos, die sich von der Masse abheben. Die eigenen Mitarbeiter und das eigene Büro sind hier gefragt. Stockfotos eher nicht, auch wenn sie das Unternehmen größer wirken lassen könnten. Einige Tipps schon hier und noch mehr in einem kostenlosen E-Book nach dem Klick.

Tipp #01: Der passende Fotograf

Suchen Sie einen Profi, der nicht nur mit seinem Wissen und professionellem Equipment zur Seite steht, sondern idealerweise ein Fotograf ist, der bereits andere Unternehmen abgebildet hat. In seinem Portfolio sollte ein Schwerpunkt auf diesem Themenbereich liegen.

Tipp #02: Zeitplanung<

Um qualitativ hochwertige Fotos zu entwickeln, braucht es einen umfassenden Zeitplan. Es sollte genügend Zeit eingeplant werden. Mit einem zu kleinem Zeitfenster wird für alle Seiten unnötig Druck erzeugt. Gerade bei Mitarbeiterportraits sollten Sie für eine entspannte Atmosphäre sorgen.

Ein geregelter Zeitplan setzt ein gutes Timing voraus. Erstellen Sie bereits zu Beginn gemeinsam mit dem Fotografen einen Shootingplan, mit genauen Zeitangaben, wer wann fotografiert wird. Wenn Sie sich genau an diesen halten und mit genügend Zeitpuffer arbeite, werden Wartestaus vermieden und Sie können einen erfolgreichen Shootingtag erleben.

Tipp #03: Motive wählen

Überlegen Sie im Vorfeld wer oder was abgebildet werden soll. Fragen Sie gezielt ausgewählte Personen. Nicht jeder lässt sich ohne weiteres fotografieren.
Die abgebildeten Personen müssen die Nutzung der Aufnahmen bestätigen. Denn wenn Sie die Resultate auf der Unternehmenswebsite veröffentlichen wollen oder generell im Marketing, sichern Sie sich mit einer Erlaubnis ab. Unkomplizierter sind Gruppenfotos oder Aufnahmen des Gebäudes und der Räumlichkeiten.

Tipp #04: Styling

Das Styling umfasst die richtige Kleiderwahl und bei den Damen das passende Make-up. Hierbei sollte die Natürlichkeit der Person im Vordergrund stehen. Kommunizieren Sie Ihren Mitarbeitern, dass Sie sich in der Kleidung wohlfühlen sollen. Zudem muss die Kleidung zum Unternehmen und der Arbeitsstelle passen.

Tipp #05: Eine selbstbewusste Pose

Für authentische Mitarbeiterportraits braucht es eine offene Körperhaltung, gepaart mit einem netten Lächeln und freundlichen Augen. Das Modell sollte dabei eine entspannte Gesichtsmuskulatur aufweisen, damit das Lächeln nicht erzwungen wirkt. Stehende Portraits sind der Klassiker. Hier kann der Mitarbeiter mit geradem Rücken und selbstbewusster Körperhaltung richtig „posen“.

E-Book

Im E-Book Business-Fotografie lernen wir weitaus detailreicher, wie Unternehmen mit authentischen Bildern punkten können. Themen sind da:

  • Wie Fotografie Ihr Business positiv beeinflussen kann
  • Wertvolle Tipps zur Gestaltung von Unternehmensfotografien
  • Eine Checkliste für die eigenen Mitarbeiter
  • Wichtige Informationen rund um das Thema Business-Fotografie
  • Praxisnahe Tipps vom Profi

Richtig gute Tipps und noch schönere Beispiele sind darin von Alexander Klebe enthalten. Viel Spaß damit!

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Wix.com – Ein Homepage-Baukasten entwickelt sich

Photoshop News - Do, 07/12/2017 - 14:19

Ich beobachte die Entwicklung des Homepage-Baukastens Wix.com seit geraumer Zeit. Schon Anfang 2014 hatte ich geschrieben, dass die Zielgruppe der kleineren Unternehmen und Privatleute, die gar nicht das Geld für einen professionellen Webdesigner aufbringen können oder wollen, über einen längeren Zeitraum die Homepage-Baukästen mehr und mehr als interessante Alternative sehen werden. Und so ist es dann auch gekommen.

Stetige Optimierungen

Ein Hauptargument damals war der vermeintlich schlecht programmierte Code, doch mit den ersten HTML5-Templates Ende 2014 war dieses Problem schnell behoben. Und die Vorlagen wurden seitdem stetig erweitert und ergänzt, was sich auch an den Kategorien mitsamt Unterkategorien ablesen lässt: Von Unternehmen und Dienste, Online-Shop und Blog bis Restaurant und Hotels, Fotografie, Einzelhandel und Mode gibt es kaum einen Bereich, der hier nicht abgedeckt wird. Da sollte eigentlich jeder Anwender seine Vorlage nach eigenem Geschmack entdecken können. Zum Start ist eine kostenlose Website möglich, mit eingeschränkten Funktionen.

Nach der Auswahl eines der Templates geht es im Wix-Editor weiter, der ebenso mehrfach angepasst und optimiert wurde. Es ist erstaunlich, wie einfach per Drag & Drop Inhalte wie etwa Videos, Parallax-Scrolling-Effekt oder natürlich auch Text, Bilder und Galerien, Musik, Listen oder Blogs eingefügt werden können – ganz ohne Vorkenntnisse, alles intuitiv.

Erweiterungen

Ein Blick in die große Welt der Applikationen, Erweiterungen, kleiner Zusätze, die eine Homepage erst lebendig gestalten, habe ich bereits im Artikel Wix-Applikationen vorgestellt: So einfach wird die Homepage erweitert detailliert umgesetzt. Meine Highlights sind immer noch die Wix Pro Gallery, Simple Google Maps, Inffuse Testimonials, ein Kontaktformular oder auch der Video-Player von Wix: Informationen dazu im verlinkten Artikel.

Der App-Markt wird stetig erweitert und ältere Apps optimiert, so dass die Optionen immer vielfältiger werden und sich an den Bedürfnissen der Homepage-Betreiber orientieren. Einfach eine der Apps auswählen, hinzufügen und die Applikation im Editor öffnen. Sofort kann das neue Element in der Homepage angeordnet werden. Auch die jeweils etwas anderen Einstellungsoptionen sind schnell geregelt, da man als Anwender wirklich intuitiv geführt wird.

eCommerce

Einige der stärksten Entwicklungen bei Wix wurden im Bereich eCommerce vorgenommen, der immer relevanter wird, auch für kleinere Unternehmen. Dabei spielt die Wahl der richtigen Online Shop-Basis die Hauptrolle. Kein Wunder, denn wurden einmal hunderte Produkte in den Shop eingepflegt, so gestaltet sich ein Umzug in ein anderes System oft schwierig. Das Wix auch dabei der passende Partner sein kann, zeigt der Artikel Wix eCommerce: So leicht lassen sich Produkte verkaufen auf.

Wix bietet mehr Optionen und Tools an, als viele weitere Shop-Systeme. Wichtiger ist aber deren einfache Integration. Was immer auch benötigt wird, lässt sich schnell und sicher dazu schalten. Alles automatisiert, selbst der Newsletter oder die Fakturierung, das Zusammenspiel mit Social-Network-Märkten (wie Etsy, Facebook), ohne diese Netze separat zu verwalten.

Regelmäßige Updates

Wix zeigt stetig, dass regelmäßig neue Funktionen und Templates dazu kommen. Fehlt eine Funktion oder zeigt sich ein neuer Trend im Netz so können wir davon ausgehen, dass in absehbarer Zeit dieser auch den Nutzern von Wix zur Verfügung steht. Im Überblick der Historie aller Updates zeigt das Unternehmen in einer langen Liste der Funktionen, die geordnet nach Datum in den letzten Monaten dazu gekommen sind. Das können neue Funktionen, Apps und Templates sein.

Wix SEO Wiz

Ein weiterer Bereich, der lange Zeit in Bezug auf die Umsetzung einer Seite mit einem Homepage-Baukasten kritisiert wurde, ist die Suchmaschinenoptimierung (SEO), also die zahlreichen Optionen die ein Webdesigner sonst zur Hand hat, um die Positionierung der Website in den Suchergebnissen zu verbessern. Oft waren es gar nicht die fehlenden Optionen, sondern vielmehr das spezielle Grundwissen, das für die Umsetzung benötigt wird.

Wix bietet dazu nun den Wix SEO Wiz an, mit zahlreichen Schritt-für-Schritt-Anleitungen, um das SEO der eigenen Website zu verbessern.

Nach der Anmeldung am Konto wird dazu die Verwaltung der Website geöffnet und die SEO für Google-App ausgewählt. Mit einem Klick auf SEO verbessern wird der Vorgang gestartet. Wichtig: Für Website-Eigentümer und Administratoren ist dieser Service verfügbar, für reine Verwalter der Homepage nicht. Und es muss eine Domain mit der Website verbunden sein, damit die Sitemap der Website bei der Google Search Console eingereicht werden kann.

Zum Start werden ein paar einfache Fragen zur Website beantwortet, etwa zum Firmennamen, zum Standort und zu passenden Suchbegriffen, die mit den Produkten oder Dienstleistungen des Unternehmens in Verbindung stehen. Wix erzeugt darauf basierend einen SEO-Plan. Die Checkliste zeigt Schritt für Schritt auf – inklusive jeweils passenden Tutorials – was zu erledigen ist, um einen Punkt Suchmaschinen-optimiert umzusetzen.

Wir lernen dabei, warum die Umsetzung relevant ist, wie sie erfolgt und welche Stellen dazu im Editor angesteuert werden müssen.

Fazit

Wix optimiert sich über die Jahre in allen Bereichen, die vormals kritisiert wurden. Nach dem Code und dem großen Bereich eCommerce die wichtige SEO-Sparte. Definitiv ist es nun weitaus einfacher, dass SEO für die eigene Website umzusetzen, selbst ohne Vorkenntnisse. Und das ist ja auch der generell Ansatz solcher Systeme.

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Fotografiewettbewerb: Heldinnen Award

Photoshop News - Do, 23/11/2017 - 17:13

Noch bis zum 1. Januar 2018 sind Kreative aufgerufen, ihre persönliche Heldin in einer Fotografie darzustellen. Die Aufgabe besteht darin, sich mit der Frauenrolle in der heutigen Gesellschaft auseinander zu setzen und seine persönliche Alltagsheldin zu küren.

Das kann entweder die eigene Mutter, Großmutter oder aber die beste Freundin sein. Auch fiktive Charaktere, wie in etwa Comicfiguren, sind erlaubt.

Neben der Kategorie „Visual“ (Fotografie, Comic, Grafik, etc.) gibt es außerdem zwei weitere Kreativsparten: „Poetry“ (Gedicht, Lyric) und „Video“ (Kurzfilm, Clip).

Die Einsendungen werden dann von einer Fachjury bewertet und in eine Top 3 gegliedert. Der Gewinner erhält dann ein Preisgeld in Höhe von 1.200 €! Die Plätze zwei und drei dürfen sich ebenfalls über einen Preis freuen.

Ideen können im PDF-Format an heldinnenaward@klingel.de geschickt werden. Genaue Details zur Ausschreibung findet man außerdem in den Teilnahmebedingungen.

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Das perfekte Cover: So verkaufst du dein Hörbuch erfolgreich

Photoshop News - Do, 23/11/2017 - 16:23

Hörbücher haben sich längst als eine hervorragende Möglichkeit etabliert, den Genuss eines guten Buches mit der Mobilität des 21. Jahrhunderts zu verbinden.

Mit der richtigen Technikausstattung und einer gefragten Publikation kann sich heute jeder auf dem Hörbuchmarkt etablieren. Doch wie muss das Hörbuch Cover gestaltet sein, um Käufer anzusprechen? Wir erklären dir die wichtigsten Schritte.

Digital ist beliebt

Die meisten Hörbücher werden heute digital erworben. Vor einigen Jahren noch wurden sie als aufwändige CD-Produktionen mit Booklet ausgeliefert. Heute kann über die großen Stores wie Audible mit wenigen Klicks ein Buch gefunden und gekauft werden.

Die schiere Masse der Bücher macht ein perfektes Cover notwendig. Mein Favorit Audible allein listet über 200.000 Bücher, Tendenz steigend. Um hier hervorzustechen, ist ein Alleinstellungsmerkmal notwendig.

Genretypische Designs

Für einige Genre hat sich ein fester Stil etabliert. Blutige Thriller zum Beispiel zeigen gern besudelte Mordinstrumente auf dem Cover, Mystery- und Crime Romane punkten mit mystischen Zeichen. Bei Fantasy dominieren Schwerter und Helme.


Durch Nejron Photo / shutterstock.de

Diese Genres spielen außerdem gern mit optisch verwitterten oder blutigen Titelfonts. Kannst du dein Genre genau bestimmen, hilft ein Blick auf aktuelle Bestseller, um ein Gefühl für angesagte Motive zu bekommen.

Vom Buch zum Hörbuch

Du kannst dich für ein genretypisches oder frisches Motiv entscheiden. Wichtig ist, dass der Kunde dein Buch jederzeit wiedererkennt. Besonders bedeutsam ist dies, wenn das Hörbuch ein in Print erschienenes Buch komplettiert.

Eine 1:1 Übernahme des Covers ist aufgrund des Formates nicht möglich. Das Motiv selbst, sowie Font und Atmosphäre, sollten jedoch beibehalten werden. Erscheint das Buch ausschließlich als Hörbuch, hast du freie Hand.

Das Format

Hörbücher Cover sind quadratisch wie CD-Cover. Das liegt vor allem daran, dass sie auf mobilen Geräten aufgerufen werden. Während bei Büchern auch kleine Fonts funktionieren, sollten auf dem Hörbuch Cover Titel und Autorenname mindestens die Hälfte des Bildes einnehmen.

Kleinere Fonts sind schwer erkennbar, besonders auf Wearables. Titel und Motiv sollten in einem 400 x 400px Thumbnail gleich gut erkennbar sein wie im Vollformat. Smartphones bringen heute oft hochauflösende Displays mit. In den Abmessungen sollte also nicht gespart werden. 2.400 x 2.400px und 72dpi gelten als Mindestgröße. Wird das Cover gedruckt, muss es eine CD-Hülle mit 11,9 cm x 12,1cm ausfüllen.


Durch Maxim Apryatin / shutterstock.de

Tools und Tipps

Du erstellst dein Cover idealerweise mit einer Profi-Software wie Photoshop CS6 und CC oder einem gleichwertigen Programm. Gewerblich lizensierte Stockphotos können eine gute Basis für das Covermotiv bilden. Titel und Autorenname werden mittig eingerückt. Je größer sie sind, desto besser findet der Kunde das Buch in seiner Bibliothek und in Shops. Leicht transparente Schriften lassen dem Fotomotiv Raum.

Der Autorenname steht stets über dem Titel. Ist der Autor prominenter als das neu erschienene Buch (zB. Stephen King), darf sein Name größer als der Titel erscheinen. Generell steht der Buchtitel im Vordergrund. Überblendeffekte des Motives in den Font hinein, hauchen dem Cover durch Dreidimensionalität Leben ein.

Ein gutes Cover macht das Hörbuch für den Kunden attraktiv. Hier sollte also die hohe Qualität im Vordergrund stehen.

Bildquelle: pixabay.com

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Farbeinstellungen in Photoshop verständlich erklärt

Photoshop News - Di, 14/11/2017 - 10:10

So komisch es auch klingen mag, ist das Farbmanagement in Photoshop nicht standardmäßig automatisiert oder überhaupt aktiviert. Die gewünschten Farbeinstellungen müssen von Hand vorgenommen werden. Eine kurze Erklärung, wie das leicht funktioniert.

Photoshops Farbeinstellungen

Wählen Sie zunächst die Farbeinstellungen aus dem Menü aus. Gehen Sie dazu auf Bearbeiten > Farbeinstellungen. Es öffnet sich ein recht großes Dialog-Fenster.

Ein Arbeitsfarbraum ist pro generellem Farbraum definiert, von RGB, über CMYK bis Vollton. Er definiert die Anzahl der Farben, die in Photoshop angezeigt werden sollen, unabhängig vom Gerät. Jeder Arbeitsfarbraum befindet sich als Schnittmasse im größtmöglichen Farbraum, dem LAB-Farbraum, und ist demnach kleiner als dieser.

Die einzelnen Farbräume überschneiden sich zum größten Teil, haben aber trotzdem starke Auswirkungen auf das Erscheinungsbild eines Fotos. So werden etwa die RGB-Werte je nach Profil anders im LAB-Farbraum positioniert.

RGB und CMYK

Bekannt ist etwa Adobe RGB, doch der am häufigsten verwendete ist wohl sRGB. Der ProPhoto RGB-Raum ist dabei der größte Farbraum, gemessen an dem LAB-Farbraum, und übrigens auch der Arbeitsfarbraum im Entwicklungsmodul von Adobe Photoshop Lightroom. sRGB ist dabei so etwas wie der kleinste gemeinsame Nenner und deshalb auch der kleinste Arbeitsfarbraum, im Vergleich zu den weiteren Optionen.

Der CMYK-Arbeitsbereich betrifft eigentlich nur diejenigen, die professionell drucken lassen (und auch uns Fotografen nicht, die mit einem Tintenstrahldrucker selbst drucken. Tintenstrahldrucker arbeiten zwar mit CMYK-Tinten, aber die verarbeiteten Dateien werden so oder so als RGB-Dateien aufgefasst, die intern von der Drucker-eigenen Konvertierungs-Engine umgewandelt werden. Solange Sie keinen RIP (Raster Image Processor) installieren, funktionieren Tintenstrahldrucker wie ein RGB-Gerät.

Wenn Sie RGB-Bilder in CMYK umwandeln müssen, die dann von einem professionellen Drucker ausgedruckt werden, müssen Sie oft zwischen verschiedenen Coated Fogra-Typen wählen. Ihre Druckerei (hier habe ich zuletzt GotPrint für mich entdeckt, um Visitenkarten mit stolzen 700g zu drucken) wird Ihnen das gewünschte Profil für die entsprechende Kombination aus Papier, Auflösung, Tinte und Drucker genau vorgeben.

Die Farbmanagement-Richtlinien bestimmen, wie mit geöffneten Fotos umgegangen wird: aus (also kein Farbmanagement), Eingebettete Profile beibehalten (falls denn welche enthalten sind) und In den definierten Arbeitsfarbraum konvertieren.

Weitere Einstellungsoptionen

Als Konvertierungs-Engine empfehle ich die Adobe (ACE) Engine zu wählen, die meiner Meinung nach etwas besser ist als der Microsoft ICM. Generell entscheidet die Engine nach ganz bestimmten Regeln, dem so genannten Konvertierungsmodus und unter Berücksichtigung der im ICC-Profil des Quellbildes enthaltenen Informationen, wie die RGB-Werte eines Bildes verarbeitet werden, wenn sie von einem Raum in einen anderen übertragen werden, insbesondere wenn der Zielbereich kleiner ist als der ursprüngliche. Eine gute Wahl für die Priorität ist „Relativ farbmetrisch“, auch wenn „Perzeptiv“ als „fotografischer“ gesehen wird.

Unter Profilabweichungen und Fehlende Profile sollten Sie Beim Öffnen wählen, Beim Einfügen wählen und noch einmal Beim Öffnen wählen aktivieren. So können Sie die Profile bei Fehlern oder Fehlen schnell selbst zuweisen. Die Erweiterten Einstellungen sind nur für fortgeschrittene Anwender empfehlenswert.

Wird etwa die Sättigung der Monitorfarben verringert, so können Farbräume dargestellt werden, deren Farbumfang größer sind als, der des Monitors. RGB-Farben mit Gamma füllen bewirkt, dass bei der Konvertierung mit dem schon festgelegten Gammawert gearbeitet wird. Bei Textfarben ist das aktiviert.

Fazit

Der Dialog Farbeinstellungen definiert die Darstellung aller Farben, bezogen auf die verschiedenen Farbräume. Auch die Behandlung neu geöffneter Fotos wird hier festgelegt. Selten genutzt, aber wenn es benötigt und richtig eingesetzt wird die Garantie für noch schönere Aufnahmen.

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Tutorial: Buch-Cover gestalten in Photoshop

Photoshop News - Do, 26/10/2017 - 16:00

Das eigene Buch ist ein Abenteuer. Jeder könnte heute leicht sein Werk in kleiner Auflage drucken lassen, doch es zu füllen ist eine Aufgabe, die Monate beanspruchen kann. Ist das geschafft, so geht es an das Cover. Und das Cover verkauft das Buch. Einige Regeln gibt es also zu beachten.

Ideen sammeln

Du kennst die Inhalte deines Buches besser als jeder andere. Ob historischer Roman, eine wissenschaftliche Abfassung oder die romantische Liebesgeschichte – es ist immer empfehlenswert, sich von den Buchcovern schon veröffentlichter Werke inspirieren zu lassen.

Noch vor der Gestaltung greifst du in dein Buchregal und schaust dir Cover und Buchrücken an, um Ideen zu sammeln. Dabei muss man das Rad nicht neu erfinden: was haben große Verlage für Lösungen umgesetzt? Immerhin arbeiten daran professionelle Illustratoren und Grafikdesigner.

Dokumentengröße

Bevor es an die Gestaltung geht, muss das Dokument in passende Größe angelegt werden. Suche dir also einen Anbieter für deinen Buchdruck und lese auf dessen Homepage, welches Format benötigt wird. Ich bin mit Print24 verbunden und habe schon öfters mit dieser Druckerei zusammen gearbeitet, weshalb ich exemplarisch diese Druckerei erwähne: auf deren Übersichtseite zum Buchdruck kann ein Datenblatt aufgerufen werden, das genau Infos gibt zur Umschlaggröße. Für das Cover sind 148 x 210 mm bei 300 dpi gefragt.

Das minimalistische Cover

Soll es seriös, aber dennoch plakativ wirken, so bietet sich eine Aufteilung der Fläche in zwei (oder mehr) Bereiche an. Hier wurde von oben nach unten mit dem Rechteck-Werkzeug eine rote Fläche aufgezogen. Für die darunter liegende Fläche bietet sich automatisch die Komplementärfarbe an. So entsteht ein schöner Kontrast und das Cover springt sogleich ins Auge.

Es könnten auch noch weitere Flächen gebildet werden, doch solltest du darauf achten, die Bereiche nicht zu klein werden zu lassen, da es für den schnellen Blick ansonsten zu unübersichtlich wird.

Der Titel wird mit dem Text-Werkzeug in weißer Farbe geschrieben. Die Namen der Autoren in dem gleichen Blauton, der hier auch unten zu sehen ist. Als simulierter Aufkleber sorgt der Schriftzug „NEU“ für einen Blickfang, wobei dabei das Rot von oben gespiegelt wird. So ergibt sich leicht ein Gesamtbild.

Cover mit Fotomaterial

Bei Romanen kommen eher Fotos zum Einsatz, die das Gefühl der Geschichte transportieren sollen. Achte darauf, dass die Rechte der Fotos geklärt sind. Bei Massenproduktionen sind selbst bei Stockfotos erweiterte Lizenzen gefragt. Eigene Aufnahmen bieten da mehr Sicherheit.

Dein Foto muss eine Fläche für den Titel bieten. Es soll dabei plakativ wirken und nicht allzu viele Details zeigen. Eher ein interessantes Hintergrundbild, als eine eindeutige Szene aus dem Buch. Diese überlassen wir der Fantasie des Lesers. Wichtig ist dabei auch eine zum Inhalt passende Schriftart. Hier empfehle ich die Übersicht Gratis Fonts: 80 fantastische Schriften.


(Grundlage des Covers: Konstanttin/shutterstock.com)

Fazit

Zur Gestaltung eines Covers ist viel Zeit und Ruhe nötig, um von der Inspiration, zur eigenen Ideen hin zu einem Ergebnis zu gelangen, das dem Inhalt gerecht wird und so neugierig macht, dass künftige Leser dem Werk eine Chance geben.

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Plugin-Review: SRDx – Smart Removal of Defects?

Photoshop News - Do, 05/10/2017 - 09:22

Staub und Kratzer sind ein Problem. Und das nicht nur auf alten Fotos, sondern auch auf der Linse und damit auch auf digitalen Aufnahmen. Das Photoshop-Plugin SRDx bietet uns eine Lösung.

Staub- und Kratzerentfernung

Die Erweiterung von LaserSoft Imaging wurde dabei besonders für alte Aufnahmen, Filmstreifen und Dias konzipiert. Beim Einscannen werden nun mal Staub und Kratzer mit digitalisiert. Die feinen und oft über das ganze Bild verteilten Störungen von Hand zu entfernen, ist ein nervenaufreibender Prozess. Da kommt eine automatisierte Hilfe gerade recht.

SRDx Plug-in (Smart Removal of Defects)

Das Addon ist also für die effiziente Entfernung vieler kleiner Bild-Defekte wie Staub und Kratzer gemacht, wie im Video eindrucksvoll zu sehen. Machen wir einen Test! Nach der unkomplizierten Installation und einem Neustart von Photoshop wird das Plugin über das Menü und Filter > LaserSoft Imaging > SRDx aufgerufen.

Bedienbarkeit

Nach dem Start öffnet sich das Plugin in zwei Dialog-Fenstern: einem Navigator, in dem der aktuelle Bildausschnitt rot umrandet wird, was sehr praktisch ist, um die Übersicht zu bewahren, und einem Hauptfenster für die eigentliche Bearbeitung. Auf der rechten Seite die Einstellungen mit allen nötigen Reglern, oben, links die Reiter Original, Defekte markieren und Optimiert.

Bildfehler entfernen

Der Wechsel auf Defekte markieren hebt alle Bildfehler rot hervor. Wichtig ist, unter den Einstellungen mindestens einen Defekt-Typ zu aktivieren. Helle und/oder dunkle Defekte stehen da zur Wahl. Nutzen Sie den Regler Erkennung, um die Intensität der automatischen Störungserkennung einzustellen. Spielen Sie dann mit dem Regler Defekt-Größe, um die Erkennung noch feiner zu justieren. Wer Rot als Markierungsfarbe nicht so mag, kann auch diese über einen Farbwähler anpassen.

Erweiterte Einstellungen

Unter den erweiterten Einstellungen werden uns zwei Werkzeuge angeboten. Mit dem Marker kann die Wirkung des Filters zielgenau gesteuert werden. Steht die Intensität auf einen negativen Werte, so können falsch gesetzte Markierungen zurück genommen werden. Bei einem positiven Wert können nicht erkannte Fehler auch nachträglich markiert werden. Der wiederholte Einsatz an gleicher Stelle verstärkt den Effekt. Der Radius steuert die Größe der Werkzeugspitze.

Wer noch schneller die Wirkung markierter Bereiche aufheben möchte, nutzt den Radiergummi. Der Radius bestimmt die Größe der Werkzeugspitze. Hier gibt es keine Abstufungen bei der Bearbeitung. Jeder Strich sorgt sofort dafür, dass die markierten Stellen komplett verschwinden. Der Reiter Optimiert offenbart das Ergebnis. Auch in dieser Ansicht können Sie die Regler und Werkzeuge unter Einstellungen nutzen.

Für Windows und Mac

Die Version für Windows-Anwender ist ganz frisch auf dem Markt. Die Mac-Variante bringt noch eine Funktion zum Ausmaskieren größerer Bereiche mit. Generell ist eine Basiserkennung für Staub und Kratzer und die anschließende Optimierung von Hand schnell erledigt. Ich empfehle, hier einmal die Demo auszuprobieren.

SRDx ist kompatibel mit Adobe Photoshop und Photoshop Elements auf Mac OS ab 10.10 und Windows ab Version 7. Für nur 29,- Euro eine gute Investition in einen echten Zeitsparer.

Fazit

Zwei Regler reichen hier aus, um Staub- und Kratzerentfernung haargenau zu erkennen und ohne Unschärfen heraus zu rechnen. Natürlich könnte das Ergebnis noch mit allen bekannten Photoshop-Funktionen zur Retusche weiter bearbeitet werden, doch wird das kaum mehr nötig sein. Der SRDx-Algorithmus ist leistungsstark genug.

Die Schärfe und der Detailreichtum werden nicht beeinträchtigt. Und so erhalten wir eine intelligente Erweiterung für Photoshop, die sich schon ab den ersten Aufnahmen auszahlt.

Weiterführende Links

Anleitungen und Filme
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